Für Familien, Jugend und eine lebenswerte Stadt
Mein Name ist Romy Staubach, ich bin 47 Jahre alt und lebe in Freital-Pesterwitz. Ich arbeite als Lehrerin am Weißeritzgymnasium Freital. Durch meine tägliche Arbeit mit jungen Menschen kenne ich ihre Fragen, Sorgen und Perspektiven und weiß, wie entscheidend gute Rahmenbedingungen für Bildung, Familie und gesellschaftliche Teilhabe sind.
Politisch engagiere ich mich als Stadträtin der Großen Kreisstadt Freital. Hier arbeite im Sozial- und Kulturausschuss mit und vertrete die Stadt außerdem im Aufsichtsrat der Technischen Werke Freital (TWF). Mein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf den Themen Jugend und Familie. Gerade auf kommunaler Ebene besteht die Möglichkeit, spürbar und direkt Einfluss auf das Lebensumfeld der Menschen zu nehmen – diese Chance möchte ich aktiv nutzen.
Mein politisches Engagement ist aus dem Wunsch entstanden, nicht nur zu kritisieren, sondern selbst Verantwortung zu übernehmen. Wer möchte, dass sich etwas verbessert, muss bereit sein, sich einzubringen. Freital bietet dafür viele Chancen – und genau diese gilt es zu nutzen.
Besonders wichtig sind mir die Familienfreundlichkeit unserer Stadt, gute Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendliche sowie echte Mitgestaltungsmöglichkeiten für junge Menschen. Freital soll ein Ort sein, an dem Kinder, Jugendliche und Familien sich wohlfühlen, sich einbringen können und gern bleiben – oder bewusst hierherziehen.
Für Freital wünsche ich mir, dass unsere Stadt attraktiv bleibt und weiter wächst – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich. Es geht darum, Lebensqualität zu sichern, Engagement zu fördern und Strukturen zu schaffen, in denen sich Menschen willkommen fühlen und Verantwortung übernehmen können.
In der politischen Arbeit lege ich großen Wert auf Realitätsbewusstsein, Transparenz und Tatkraft. Reine Selbstdarstellung oder endlose Debatten ohne Ergebnis helfen niemandem weiter. Gute Politik braucht Sachlichkeit, Fachkenntnis und vor allem Nähe zur Praxis. Entscheidungen müssen nachvollziehbar, umsetzbar und am tatsächlichen Bedarf der Menschen orientiert sein.
Was mich auch in schwierigen Phasen motiviert, ist der Blick auf die vielen Menschen, die sich bereits ehrlich engagieren, gute Ideen einbringen und ins Handeln kommen. Dieses Engagement verdient Unterstützung – denn daraus entsteht eine starke Stadtgemeinschaft.