Freiheit bewahren – Zukunft gestalten
Mein Name ist Peter Darmstadt, ich bin 66 Jahre alt und lebe in Freital-Wurgwitz. Mein beruflicher Weg hat mich durch unterschiedliche Bereiche geführt: Aus der Landwirtschaft kommend, arbeitete ich im Bundestag, später als Pressesprecher, war sieben Jahre Beigeordneter im Landkreis, leitete die Zentrale Ausländerbehörde und war Leiter des Landesjugendamt. Seit vier Jahren arbeite ich im Sächsischen Kultusministerium als Referatsleiter.
Diese vielfältigen Erfahrungen prägen meinen Blick auf Gesellschaft, Verwaltung und politische Verantwortung.
Politisch engagiere ich mich seit über 25 Jahren in der Spitze des CDU-Kreisverbandes und bin seit mehr als drei Jahren Kreisvorsitzender der CDU Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Zudem vertrete ich Freital im Kreistag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Mein Engagement ist getragen von der Überzeugung, dass unsere freiheitliche Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit ist. Freiheit, Demokratie und Offenheit müssen geschützt und aktiv verteidigt werden. Konstruktive Lösungen entstehen nur in demokratischen, offenen Parteien – dort, wo gestritten, diskutiert und gemeinsam Verantwortung übernommen wird.
In meiner politischen Arbeit ist mir besonders wichtig, ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen zu haben. Kontroversen und unterschiedliche Meinungen gehören für mich zur Demokratie dazu. Entscheidend ist, sie auszutragen, zuzuhören und anschließend Verantwortung für tragfähige Lösungen zu übernehmen. Denn dort, wo alle nur das Gleiche denken, wird wenig gedacht.
Für Freital ist mir besonders wichtig, dass die Stadt ihre hervorragenden Chancen in der unmittelbaren Nähe zur Region Dresden nutzt und sich diese Möglichkeiten nicht selbst verbaut. Entwicklung braucht Weitsicht, Mut zu Entscheidungen und den Willen, Perspektiven für kommende Generationen zu schaffen. Gleichzeitig setze ich mich für eine verantwortungsvolle Sozialpolitik ein, die nicht in bloßer Mittelverteilung aufgeht, sondern echte gesellschaftliche Stabilität schafft und Zusammenhalt fördert.
Was mich antreibt, auch in schwierigen Phasen dranzubleiben, ist die Überzeugung, dass unsere freiheitliche Gesellschaft es verdient, engagiert verteidigt und weiterentwickelt zu werden. Diese Aufgabe darf man nicht Gleichgültigkeit oder politischen Rändern überlassen.
Wenn ich abschalte, finde ich Ausgleich im Privaten – besonders beim Kochen für meine Großfamilie, mit Produkten aus dem eigenen Garten und von meiner Lieblingsfleischerei. Gemeinschaft, Zusammenhalt und Verantwortung beginnen für mich im Kleinen und wirken bis ins Große.