CDU erinnert in emotionaler Rede an die Befreiung von Auschwitz

Mahnende und sehr persönliche Worte fand Martin Rülke in seiner Rede zum jährlichen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus: „Erst wenn wir diese persönliche Ebene erreichen, erst, wenn wir im Ansatz selbst spüren, wie groß die Angst und wie schmerzhaft die Erfahrungen für die Betroffenen gewesen sein müssen, erst dann lernen wir zu verstehen.“

Gemeinsam mit Stadträten und Bürgern legte Uwe Rumberg heute Kränze am Mahnmal für die Opfer des NS-Regimes am Platz des Friedens nieder (die Sächsische Zeitung berichtete). In regelmäßigem Turnus spricht dabei jeweils eine andere Fraktion aus dem Stadtrat die Gedenkrede. In diesem Jahr fiel der CDU-Fraktion die Aufgabe zu. Dabei stellte unser Vorsitzender eines deutlich klar: „Für Hass und Gewalt, für jede Form von Extremismus – egal ob links, rechts oder religiös motiviert – für all das darf es in unserer Gesellschaft keinen Platz geben!“ Statt unsere Gesellschaft weiter zu spalten „müssen Werte wie Freiheit und Demokratie, Toleranz und Menschlichkeit unsere Leitziele sein. Sie bilden die Grundlage unseres Zusammenlebens und sind Bestandteile unserer Rechtsordnung“, so Rülke weiter.

Die vollständige Rede können sie hier nachlesen.

 

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